Wappen - Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Bukowina) e.V.

     

bukowinafreunde.de

Verbindungsplattform für Buchenlanddeutsche und deren Nachkommen sowie für
      an der Bukowina Interessierte und Freunde der Bukowina weltweit    

               
 

Aufgaben und Ziele des Bukowinafreunde-Portals

Die Betreiber dieses Portals haben sich zum Ziel gesetzt, für Buchenlanddeutsche, deren Nachkommen sowie für an der Bukowina Interessierte und Freunde der Bukowina weltweit eine Brücke der Verbindungen zu schlagen, um die Kontakte untereinander zu fördern. Auch soll die interessante Geschichte, Kultur und Aufgeschlossenheit der früheren und jetzigen Bewohner dieses Landes den an der Bukowina Interessierten wie auch der allgemeinen Öffentlichkeit näher gebracht werden. Beispiele für ein gutes Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien sollen besonders hervor gehoben werden. 

Betont werden soll das Verbindende und Positive. Die politische Ebene und das Eingehen auf diesbezügliche  aktuelle Problemstellungen soll im Grundsatz ausgeklammert bleiben, da dies nicht die Zielsetzung des Portals ist. Neben der geschichtlichen Vergangenheit sowie Interessantem und Aktuellem aus der Bukowina und Deutschland soll auch künftig auszugsweise auf die Leistungen einzelner Volksgruppen der Bukowina in den Bereichen Literatur, Musik und Kunst eingegangen werden.
 
Was den in Einzelfällen möglichen Einsatz von materiellen Hilfen anbelangt, betrachten sich die Betreiber der Plattform als  Vermittler zwischen Unterstützungswilligen in Deutschland und den Adressaten in der Bukowina. Soweit es  möglich ist, sollen auch Kontaktpatenschaften  vermittelt werden. Alle genannten Ziele werden in unabhängiger und in informeller Form angestrebt.  Damit glauben wir, eine Lücke zu Organisationen mit anderen Schwerpunkten in Sachen "Bukowina"  zu schließen. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich und beruht auf Liebe und Respekt zur Heimat der Eltern und Vorfahren.

Bitte informieren Sie auch Ihre Angehörigen, Freunde und Interessenten über den Inhalt dieser Internetseite. Im Interesse der Bewahrung und Weitervermittlung des Geistes und der Lebensart der Bukowiner  soll daran erinnert werden, sich bei den noch lebenden Zeitzeugen aus der Bukowina über deren interessante Lebensgeschichten zu informieren, die vorhandenen Kenntnisse weiter zu vertiefen, Erlebnisberichte schriftlich oder oder in medialer  Form festzuhalten und historische Dokumente und Bilder aufzubewahren.

Nachfahren und Interessenten  werden gebeten, uns über die hierfür eingerichtete
 
E-Mail-Kontaktadresse: buchenland@bukowinafreunde.de. anzusprechen.
   
September 2009 - A. Wanza/E. Fedorowytsch                                 zurück zum Seitenbeginn

Bereits ab 1782 folgten deutsche Siedler aus Südwestdeutschland, Böhmen, der Zips und der Österreichischen Monarchie dem Werberuf Österreichs und ließen sich in der seit 1774 zum Habsburger Imperium gehörenden, am östlichen Karpatenbogen liegenden Bukowina nieder, wo sie mit fast einem Dutzend Ethnien verschiedenster Religionsbekenntnisse friedlich zusammenlebten – mit ordentlicher wirtschaftlicher Versorgung, einem ausgefeilten Verwaltungs- und Schulsystem, einem blühenden Kultur- und Vereinswesen, einem breitgefächerten Pressewesen und einem Landtag mit einem Nationalitätenparlament, das dem Kronland einen Bukowiner Ausgleich erarbeitete, kurz gesagt, in einem Europa im Kleinformat auf 10.442 km² (entspricht ungefähr der Größe des österreichischen Bundeslandes Kärnten). Dieses fantastische Gebilde existierte real! Gemäß der Volkszählung von 1910 lag die Anzahl der Deutschen bei 9,2 %. Weitere Landesbewohner stellten die Ruthenen (Ukrainer) mit 38,4 %, die Rumänen mit 34,4 %, die Juden mit 12,0 % und Bewohner anderer ethnischer Zugehörigkeit wie Polen, Armenier, Ungarn, Lippowaner, Slowaken, Zigeuner u.a. 6,0 %. 
   
Führt man den Zeigefinger auf der Landkarte Europas in den Nordosten Rumäniens, bis zur Stadt Suceava und von dort beginnend über die rumänisch-ukrainische Grenze hinaus, bis zur 40 km dahinter liegenden Stadt Černivci (ausgesprochen Tscherniwzi) – weitere Schreibweisen Cernăuţi (rumän.), Czernowitz bzw. Tschernowitz (deutsch), Czerniowze (poln.) – dann quert man das Gebiet, in dem sich zwischen 1775 und 1918 das kleinste, östlichste und multinationalste Kronland Österreichs befand, die Bukowina (in deutscher Diktion "Buchenland"). Im Jahre 1918 übernahm Rumänien die gesamte Bukowina. Österreich musste aufgrund der Kriegsereignisse auf sein ehemaliges Kronland verzichten. Während der Norden des Landes, beginnend mit der zweiten Hälfte des Jahres 1940, von den Sowjets okkupiert wurde und heute samt der ehemaligen Hauptstadt der Bukowina, Czernowitz, Bestandteil des ukrainischen Staatsgebietes ist, verblieb die Südbukowina bei Rumänien.  

Durch Aufteilung der Grundstücke auf die vielen Kinder war der Boden schon Ende des 19. Jh. knapp geworden. Dies führte dazu, dass eine Anzahl von deutschen Familien bereits ab 1886 den Werberufen aus USA und Kanada folgten und aus der Bukowina nach Übersee auswanderten. Aufgrund des Molotow-Ribbentrop-Abkommens wurden gegen Ende 1940 im Rahmen der Umsiedlung der Deutschen des Landes innerhalb weniger Monate insgesamt 95.770 Personen aus der Nord- und kurze Zeit danach auch aus der Südbukowina Richtung Deutschland umgesiedelt. Kleinere Gruppen sind später von Deutschland aus in das europäische Ausland und nach Übersee ausgewandert.

Derzeit dürften in der Südbukowina einschließlich der Nachkommenschaft nur noch wenige Tausend Deutsche leben, während die entsprechende Zahl in der Nordbukowina bei wenigen Hundert liegt. Ein Teil von Ihnen ist entweder 1940 nicht umgesiedelt oder – bereits nach der Umsiedlung – im Verlauf der Kriegsereignisse aus östlichen Bereichen Deutschlands in die Bukowina rückgeführt worden. 
 
September 2009 - E. Fedorowytsch/A. Wanza                     zurück zum Seitenbeginn

Entstehungsgeschichte des Bukowinafreunde-Portals 

Eine Internetplattform für die Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Bukowina) e. V.

www.bukowinafreunde.de

Von Emilian Fedorowytsch und Alfred Wanza

 
         

Alfred Wanza (l)  und Emilian Fedorowytsch (r) im Gästehaus der Familie Sava in Pojoritta  (Südbukowina) 

Auf den Reisen durch die Heimat unserer Eltern machten wir - Alfred Wanza aus Niedersachsen und Emilian Fedorowytsch aus Nordrhein-Westfalen - uns Gedanken, wie man mit Bezug auf die Buchenlanddeutschen,  die interessante Vergangenheit der Bukowina und ihr einmaliges kulturelles Umfeld wach halten kann. In dem Bewusstsein, dass die Erlebnisgeneration allmählich abtritt, gilt es diese packende und einmalige Geschichte den nachfolgenden Generationen und allen Interessierten zu erhalten und näher zu bringen. Wohl wissend, dass bereits eine Menge Literatur über die Bukowina verfasst wurde und auch im Internet weit gestreute Informationen existieren, wollen wir mit diesem inzwischen am weitesten verbreiteten Medium in einer kompakten Übersicht die Geschichte der Bukowina prismenhaft beleuchten und ein deutschsprachiges Forum für die Freunde der Bukowina schaffen, um auch unter anderem das Interesse der Jüngeren zu wecken. Erfreulich ist, dass die Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Bukowina) e.V. diese Idee mit trägt. So können wir jetzt das Ergebnis unserer bisherigen Arbeit unter www.bukowinafreunde.de vorstellen Es wäre schön, wenn diese Plattform Buchenlanddeutsche, deren Nachkommen und darüber hinaus auch weitere Interessierte zusammen führen würde. Sind doch Bukowiner in der ganzen Welt verstreut. Auch über die eigene Familienforschung können sich Buchenlanddeutsche dem Thema „Bukowina“ annähern. Es gibt Bukowina-Genealogen in Deutschland, Amerika und anderen Orten der Welt. Die neue Internetseite leistet einen Beitrag hierzu. 

Universitäre Einrichtungen, wie das der Universität Augsburg angeschlossene Bukowina-Institut und die Bukowina-Forschungszentren der Universitäten in Czernowitz (Nordbukowina) und Radautz (Südbukowina), beschäftigen sich schon geraume Zeit mit der Erforschung des Phänomens Bukowina. Lebten doch fast ein Dutzend Ethnien mehrerer Religionsbekenntnisse friedlich und gedeihlich zusammen, in ordentlichen wirtschaftlichen Verhältnissen, mit einem ausgefeilten Verwaltungs- und Schulsystem, einem blühenden Kultur- und Vereinswesen, einem breit gefächerten und interessanten Pressewesen, mit einem Landtag, der aus einem Nationalitätenparlament bestand, das dem Kronland einen Bukowiner Ausgleich erarbeitete, kurz gesagt: in einem Europa im Kleinformat auf 10.442 qkm. Dieses phantastische Gebilde existierte real! 

Die Geschichte, das gesamte kulturelle Spektrum, die landschaftlichen Schönheiten, die berühmte Bukowiner Gastlichkeit und Aufgeschlossenheit dürften dazu anregen, sich mit der Materie dieses Landes näher zu befassen. Die Öffnung des Ostens ermöglicht das Kennenlernen und trägt zu vertiefenden Erkenntnissen, Kontakten, Toleranz und  positivem Miteinander der Völker bei.  

Gern würden wir die Kontakte zu Buchenländern und deren Familienmitgliedern in der Bukowina durch den Einsatz moderner Medien verbessern. Vielleicht erfahren wir durch diese Veröffentlichung Unterstützung. Es wäre schön, wenn  wir auf diesem Wege einen Beitrag zur Erhaltung des bukowinischen Geistes leisten könnten.

Wir sind zwar die Initiatoren dieser Idee, uns ist aber auch klar, dass für die erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Arbeit eine Unterstützung erforderlich ist. Daher bitten wir Interessierte, soweit sie sich mit diesem Anliegen identifizieren, uns von Fall zu Fall behilflich zu sein.  Es gibt viele Felder zu bearbeiten. Zum Beispiel: Internet, EDV, Kultur, Geschichte, Ahnenforschung, Schüleraustausch, Patenschaften, Unterstützung, um nur einige zu nennen Wir würden uns über Ihre Bereitschaft zu einer Mitarbeit freuen. Teilen Sie uns mit, wobei Sie uns unterstützen können oder melden Sie sich unter der auf der Webseite  aufgeführten E-Mail-Adresse: buchenland@bukowinafreunde.de.  

Um Bukowiner Nachkommen bei der Familienforschung zu helfen, haben wir unter "Familienforschung" einige Hinweise für die praktische Arbeit gegeben und auch Adressen von privaten Familienforschern genannt, mit denen sich Interessierte gegebenenfalls in Verbindung setzen können.

Dieser Artikel wurde auch in der der Heimatzeitung "Der Südostdeutsche"  und in einer Ausgabe des Newsletters der „Bukovina Society of the Americas“ veröffentlicht. 

September  2009 - A. Wanza/E. Fedorowytsch
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AN INTERNET PLATFORM FOR THE ASSOCIATION OF BUKOVINA GERMANS
www.bukowinafreunde.de

 Emilian Fedorowytsch and Alfred Wanza

 

 

Alfred Wanza (l) and Emilian Fedorowytsch (r) in the boardinghouse

of the Sava family in Pojoritta (south Bukovina)

During our trip through the homeland of our parents we - Alfred Wanza from Lower Saxony and Emilian Fedorowytsch from North Rhine-Westphalia - contemplated ways in which to keep viable Bukovina’s fascinating past and unique cultural characteristics as they pertain to its German population. Aware that the generation which had lived through these experiences is steadily decreasing, we feel it necessary to preserve this gripping and exceptional history in order to bring it closer to all whom it may interest. Fully cognizant that a vast amount of literature about Bukovina has already been published and is also widely accessible via the Internet, we wish to present a compact overview of Bukovina’s history in a German language forum for the friends of Bukovina in order also to awaken the interest of the younger generation. Happily the Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Association of Bukovina Germans) headquartered in Augsburg concurs with this concept.  Thus we are now able to present the results of our earlier work on our web site: www.bukowinafreunde.de.  Since Bukovina Germans are scattered throughout the world, it would advance the cause of this platform if they and those interested in the area would consolidate their efforts. Genealogy is one very important approach to Bukovinian studies readily lending itself to collaboration. Bukovinian genealogists can be found in Germany, the United States, Canada, Brazil and in other countries as well.  Our new Internet site offers an opportunity for furthering this endeavor.

University facilities such as those of the Bukowina-Institut at the Augsburg University as well as the Bukovina research centers at the university of Czernowitz (north Bukowina) and the Academia Romana Institutul “Bucovina” , Radauti (south Bukovina) are continuously involved with research on Bukovina’s past happenings. In the Habsburg era almost a dozen ethnic groups of several religious persuasions lived peaceably and productively together in respectable economic circumstances with a functional administrative and school system, budding cultural associations and a lot of different trade unions, a widely diversified and engaged press, a provincial diet which replicated the national parliament in Vienna: in brief, a Europe in miniature in a territory of 10,442 square kilometers. Such an advanced political and social structure actually existed!

The history, the total cultural spectrum, the scenic beauty, and the renowned Bukovinian hospitality and fellowship should facilitate a mutual examination of the realities of this land. The political opening of the East makes possible the sharing of knowledge and contributes to a deeper understanding, contacts, toleration, and wholesome togetherness of its people. 

Gladly would we welcome the strengthening our contacts with our compatriots and their family members in Bukovina through the use of the modern media. Perhaps we shall find support through articles such as this. It would be excellent if in this way a bond for upholding the Bukovina spirit could be established. 


We are in fact the initiators of this concept although it is also clear to us that for the successful development of our work some support is necessary. We reach out to all interested parties who identify with these objectives and invite them to join us in a mutual effort. There are many areas to explore; e.g., the Internet, the Electronic Data Interchange, culture, history, genealogy, student exchange, sponsorship and financial support to name but a few. We would be pleased to have you collaborate with us. Please let us know how we can work together. You may contact us at our e-mail address buchenland@bukowinafreunde.de as indicated on our web site. 
We appreciate the opportunity the Bukovina Society of the Americas has given us to present this article in an edition of their Newsletter and wish to take this opportunity to congratulate the Society on the twentieth anniversary of its founding.

September  2009 - A. Wanza/E. Fedorowytsch                                                Back to Content

Intentions and aims of the “Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen  (Bukowina) e.V. “(German compatriots of the Bukowina)
 The “Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen (Bukowina) e.V.” was founded in 1949 and is the non-partial and non-confessional union of all members of the former Bukowina  Germans and their descendants having been settled from the Bukowina and now living in Germany. Their aims should be reached by maintenance and promotion of the spirit of their  homeland, their  native customs and habits and taking care of the former inhabitants of the Bukowina. The aims are – besides others – to preserve the cultural property and the historical traditions of the Bukowina Germans. The foundation is author and publisher of all kinds of publications and documentations as well as of an own newspaper (SOD). The assembly of the Bukowina Germans carries out several informatic travels into the South and North Bukowina each year. They maintain choirs, national costumes and working groups and have tide connections to the Bukowina Institute in Augsburg as well as  to the leading members of the German and other culture institutions in in the South and North Bukowina. There are regularly meetings and performances on the local and country level. There is a yearly meeting on the federal level.
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Intentions and aims of the Bukowina-friends- portal 
The intentions of the providers of this portal are to support a connection between the Bukowina Germans living in Germany and their descendants as well as the Germans living in the Bukowina and between all friends of the Bukowina living worldwide to encourage connections among the different groups. The intention is  also to make all interested groups familiar to the changeable history, various cultures and frankness  of the former and the actual inhabitants of this country. Examples of a good social life among the different ethnic groups should be especially pointed out. The attention will be drawn on all connecting and positives points.

The political background and any actual problems of this kind should be kept out generally as these are not the aims of the portal. Besides the historical past as well as interesting points and actualities of  the Bukowina and Germany, we want to point out in parts to the achievements of some single ethnic groups of the Bukowina in the range of literature, music and art. 

As the donations and financial supports are concerned the providers of the portal regard themselves as agents between the donation givers and the receivers in the Bukowina. Furthermore we intend to arrange contact sponsorships. All named aims will be managed on an independent and informal base. With these steps we think to close a gap between other organizations with different aims concerning the Bukowina. The activity is done honorary and is based on love and respect to the homeland of our parents and ancestors. 

Please inform also your family, friends and interested persons about the content of the web-site. In the interest of the bewareness and the providing of the spirit and the good breeding  of the Bukowinians, we want to keep the people informed about the life stories of the Bukowinian people being still alive, to intensify the present knowledge, to save event reports in written form or on media base and to save carefully historical documents and pictures. 

Compatriots, descendants and all  interested persons are asked to contact us over the:
buchenland@bukowinafreunde.de

 

October, 2009 – E.Fedorowytsch / A.Wanza                                                                 Back to Content

 
Who are the Bukowina Germans? 
Since 1782 German settlers from Southwest Germany, Bohemia, of the Zips and the Austrian Monarchy followed the promises for a good life in the Eastern part of  Austrian territories  and settled in the Eastern bend of the Carpates belonging to the Austrian Empire since 1774. They lived with nearly one dozen different  ethnic groups of various religious confessions in peaceful alliances – with a satisfying economic care, with a well developped administration and  school system, a flourishing culture and society, a manifold print system and a provincial diet with a parliament of different  nationalities, which enabled a special Bukowinian parliamentary solution in favour of the crown land, in short terms, within a small Europe on 10.442 km² (which matches appr. the size of Kärnten - a region of Austria -).  This phantastic structure was real. According to the census of  1910 the number of the Germans was by 9,2% at that days. Further inhabitants were the Ruthenians (Ukrainians) with 38,4%, the Romanians with 34,4%, the Jewish people with 12,0% and other inhabitants of various ethnic groups such as Polish, Armenian, Hungarian, Lippowanian, Slowakian, Gipsy and others with 6,0%. Moving  your finger over  the map of Europe to the Northeast of Romania, upto the city Suceava and starting there by crossing the Romanian-Ukrainian border, upto the city Cernivci (speek:Tscherniwzi) , further names Cernauti (Romanian)  Czernowitz  or Tschernowitz (German), Czerniowze (Polish) - situated 40 km behind – you cross the region where between 1775 and 1918 existed the smallest, most eastern and multi national Austrian crown land , the Bukowina - called “Buchenland” among the Bukowina Germans -.

In 1918 the whole Bukowina was taken over by Romania. Austria had to give up the former crown land due to the war incidents. While the North of  the country, - starting in  the second half of 1940 – was occupied by the Sovjets and is now part of  the Ukrainian State, including the former capital Czernowitz – the South of the Bukowina remained to the Romanian government. 

Due to the treaty of Molotow-Ribbentrop starting by the end of 1940  95.770 Germans and German descendants had been transported within a short time from the North and South Bukowina to Germany. Small groups started a new life in  European neighbour countries or in other oversea countries. By dividing up the real estates to the their children the ground was already scarce end of the 19th century. This was the reason that a number of families followed the invitation for settlers to come to the US and Canada already beginning from  the year 1886. They left the Bukowina and went oversea.

At the moment there might be only a few  thousand Germans and their descendants in the South of the Bukowina while there are only some hundreds of them in the North Bukowina. These Germans haven´t been settled in 1940 either or – already after the settlement  - have been resettled compulsorily during the war activities from Eastern Germany to the Bukowina.

October, 2009 – E.Fedorowytsch / A.Wanza                                                                   Back to Content